Date:2026-04-30 Views:0
Ein Medizintechnik-Hersteller musste komplexe chirurgische Instrumentgriffe mit biokompatiblen Materialien produzieren. Die Komponenten erforderten komplizierte interne Kanäle für Kabelverlegung und Sterilisation-Kompatibilität.
Traditionelle Fertigungsmethoden erwiesen sich als unzureichend für die komplexe Geometrie bei gleichzeitiger Einhaltung der Biokompatibilitätsstandards. Das Projekt erforderte FDA-Zulassung und ISO 13485-Konformität.
ATMIK implementierte einen 316L-Edelstahl-MIM-Prozess mit spezialisierten Sinterzyklen zur Erreichung vollständiger Dichte und Biokompatibilität. Die Lösung umfasste:
| Parameter | Ziel | Erreicht |
|---|---|---|
| Biokompatibilität | ISO 10993-konform | Bestanden |
| Oberflächenqualität | Ra < 0,8μm | Ra 0,6μm |
| Dimensionale Toleranz | ±0,05mm | ±0,04mm |
| Produktionsvolumen | 25.000 Einheiten/Monat | 28.000 Einheiten/Monat |
| Kosteneinsparung | 30% | 40% |
Der MIM-Prozess unterzog sich einer umfassenden Validierung einschließlich:
Die MIM-Implementierung lieferte außergewöhnliche Ergebnisse:
Dieser Fall zeigt die wachsende Akzeptanz von MIM in der Medizintechnik-Fertigung, insbesondere für komplexe, hochpräzise Komponenten mit regulatorischen Anforderungen.
MIM-Technologie bietet Medizintechnik-Herstellern eine effiziente, konforme Lösung für die Produktion komplexer Komponenten. Die Technologie erweitert kontinuierlich ihre Anwendungen in der Medizintechnik.
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